15. März 2003

Familienfahrt nach Großarl

Jede Skisaison hat mal ein Ende. Bei uns wollen es zum Ausklang des Winters nochmal alle wissen.

Fast hätte ein Bus für diese Fahrt nicht gereicht. 52 Brettlfans wollten sich die letzte Tagesfahrt nicht entgehen lassen.

Im Liegestuhl in der Sonne dösen, war an diesem Tag nicht möglich.

Bitterkalter Wind wehte den Skifahrern in Großarl um die Nase. Einkehrschwung und Hüttenzauber waren deshalb schon am Vormittag nötig.

Für Mitte März waren die Schneeverhältnisse noch recht gut, aber leider ließ sich die Sonne viel zu wenig blicken.

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15. Februar 2003

Familienskifahrt zum Zauchensee

Mit Durchführung der Vereinsmeisterschaft

Der Ansturm auf diese Fahrt wird jedes Jahr größer.

Insgesamt 99 Teilnehmer, davon 28 Kinder, waren an diesem Tag dabei.

Heuer hatte der Wettergott endlich Einsehen mit den Teilnehmern des Rennens. Auf Anhieb fanden alle die Zeitmessstrecke am Zauchensee.

Um 10:00 Uhr war der Start des Rennens angesagt.

52 Teilnehmer gingen in sechs Klassen an den Start.



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18. Januar 2003

Familienskifahrt mit Kinderbetreuung nach Kitzbühl

Sonne satt und Superschnee war den 59 Teilnehmern an diesem Tag vergönnt.

Auch die Kinder hatten ihren Riesenspaß. Stefan, der Skilehrer, der mit 11 Kids die Pisten in Kitzbühel erkundete, war begeistert vom Können und vor allem der Kondition unserer Jungtalente.

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13./14. und 15. Dezember 2002

Eröffnungsfahrt nach Obertauern

Für die erste Fahrt in der Skisaison 2002/2003 ließen sich leider nur 30 Teilnehmer begeistern.

Wie auch schon die Jahre zuvor startete der Biendl-Bus mit Chauffeur Hans Schwanitz Richtung Österreich. Im Bus herrschte wie immer gute Laune bei Kaffee, Punsch und Kuchen.

Mit dem Forellenhof in Untertauen wurde als Quartier eine gute Wahl getroffen. An der Übernachtung und Halbpension gabs nichts auszusetzen.

Da die Hauptsaison noch nicht begonnen hatte, fuhren am Samstag und Sonntag dummerweise nur zweimal die Skitransferbusse Richtung Obertauern. Natürlich waren die Frühaufsteher mit von der ersten Partie. Die Langschläfer wurden später mit Taxis ins Skigebiet manövriert.

Die Schneeverhältnisse waren relativ gut, das Wetter am Samstag teilweise sonnig. Am Sonntag war die Sicht leider nicht mehr ganz so toll. Dem gab nämlich Klaus Achatz die Schuld, dass es ihm bei der letzten Abfahrt, kurz vorm Tal, die Skier unter den Füßen wegzog. Eine schwere Schulterprellung, die ihn den ganzen Winter lahmlegte, war die Folge dieses Kapitalsturzes.

Sonst waren keine Ausfälle bei dieser Fahrt zu verzeichnen.

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